NOI: Versicherung, Schwangerschaft und Mutterschaft

NOI: Versicherung, Schwangerschaft und Mutterschaft
NOI: Versicherung, Schwangerschaft und Mutterschaft
Anonim

Gemäß НОИ im Zusammenhang mit dem Gesetz über den staatlichen Staatsversicherungshaush alt für 2009, wurden Änderungen angenommen und Zusätze zum Sozialgesetzbuch. Dazu gehören Änderungen im Zusammenhang mit der Bestimmung des Anspruchs und der Höhe der Barabfindung für Schwangerschaft und Geburt, nämlich:

Versicherte wegen allgemeiner Krankheit und Mutterschaft haben ab dem 1. Januar 2009 Anspruch auf Schwangerschafts- und Geburtsentschädigung anstelle des Arbeitsentgelts, wenn sie 12 Monate Versicherungserfahrung als Versicherter für dieses Risiko haben.

Die tägliche Geldentschädigung bei Schwangerschaft und Geburt wird mit 90 Prozent des durchschnittlichen Tagesbruttoentgelts bzw. des durchschnittlichen Tagesversicherungseinkommens festgesetzt, auf das Versicherungsbeiträge für allgemeine Krankheit und Mutterschaft gezahlt wurden oder zu zahlen sind für den Zeitraum von 12 Kalendermonaten vor dem Monat des Eintritts der Arbeitsunfähigkeit und darf nicht höher sein als das durchschnittliche tägliche Nettoentgelt für diesen Zeitraum und nicht niedriger als der tägliche Mindestlohn des Landes.

Die Laufzeit der Geldentschädigung bei Schwangerschaft und Geburt wird auf 410 Kalendertage verlängert.

Mütter (Adoptiveltern), bei denen die Bezugsdauer von bis zu 315 Kalendertagen bis zum 1. Januar 2009 noch nicht abgelaufen ist, haben Anspruch auf Schwangerschafts- und Geburtsgeld für den Rest von bis zu 410 Kalendertagen.

Mütter (Adoptiveltern), für die bis zum 1. Januar 2009 die Bezugsdauer von bis zu 315 Kalendertagen abgelaufen ist, seit deren Beginn jedoch noch keine 410 Kalendertage verstrichen sind, haben für den Rest Anspruch auf Schwangerschafts- und Geburtsgeld bis zum Ende dieses Zeitraums.

Um eine Entschädigung für die verbleibenden 315 bis 410 Kalendertage zu erh alten, sollten Mütter (Adoptiveltern) einen Urlaubsantrag bei ihrem Arbeitgeber stellen.

Ab dem 1. Januar 2009 haben bei allgemeiner Krankheit und Mutterschaft versicherte Väter Anspruch auf Geldentschädigung bei der Geburt eines Kindes für einen Zeitraum von 15 Kalendertagen, versicherte Väter/Adoptiveltern danach Anspruch auf Geldentschädigung Vollendung des 6. Lebensmonats des Kindes für den Rest bis zu 410 Kalendertagen. Bis zur Veröffentlichung der Muster der Antragserklärung für die Zahlung dieser Leistungen im Staatsanzeiger können Einzelpersonen solche Muster bei den zuständigen Gebietsabteilungen der Landesanst alt für Sozialversicherung erh alten.

Beurteilung des Anspruchs und Festsetzung der Höhe der Leistungen für Väter erfolgt in der für Mütter/Adoptiveltern festgelegten Reihenfolge.

Im Zusammenhang mit den Änderungen und Ergänzungen des Sozialgesetzbuchs sollten Versicherer (Selbstversicherte) beim Ausfüllen des Abschnitts „Daten des Versicherers/Selbstversicherten“in den Krankenhausblättern Folgendes beachten:

Bei den von den versicherten Personen unter Punkt 1c) des Abschnitts „Angaben des Versicherers/Selbstversicherten“vorgelegten Schwangerschafts- und Geburtskrankenscheinen ist zu vermerken, ob die Person über 12 Monate Versicherungserfahrung verfügt als Versicherter bei allgemeiner Krankheit und Mutterschaft, wie unter Punkt 1c) auf dem Krankenblatt „6“auf „12“korrigiert.

Bei der Einreichung von Anträgen-Erklärungen auf Zahlung einer Geldentschädigung für Schwangerschaft und Geburt sowie für die Erziehung eines Kleinkindes sollte angegeben werden, ob die Person über 12 Monate Versicherungserfahrung als Versicherter für allgemeine Krankheit und Mutterschaft verfügt, mit " 6" wird auf „12" eingestellt.

Weitere Informationen erh alten Sie beim TA von NOI.

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